Wie sieht’s denn hier aus? Dauerzustand oder Ausnahme?

Das Schuljahr ist inzwischen in vollem Gange, ja sogar schon auf Hochtour. Für die meisten hat die Klausurenphase nämlich schon so richtig angefangen. Dies macht sich nicht nur bemerkbar an den hart arbeitenden Schülern, sondern auch an den Klassenzimmern und dem Schulgelände. Man erkennt einen erheblichen Unterschied im Vergleich zum Schuljahresbeginn. Aber auch schon nach 1-2 Wochen des Schulanfangs, bereits im September, konnte man sowohl eine schleichende Vermüllung des Schulhofes, als auch eine zunehmende Unordnung in manchen Klassenzimmern beobachten.

Wir von der Schülerzeitung haben Bilder des Geländes und eines exem­plarischen Klassenzimmers zu Beginn des Schuljahres gemacht und schließlich die Vermüllung des Pausenhofs und eine schlagartige Verschlechterung der Zustände in einigen Klassenzimmern festgehalten. Einige dieser Zustände halten bis jetzt an bzw. kommen immer wieder…

Der Vergleich ist frustrierend, denn er zeigt, dass schon monatelang für die Reinigungskräfte am LGÖ Hochphase ist. Warum sollten wir, die Schülerinnen und Schüler, nicht an die intensive Zeit aktuell denken und uns gleichzeitig bemühen können, den Stress nicht weiterzutragen? Wollen wir den Reinigungs­kräften am LGÖ – die sich täglich um die Ordnung und unser Wohlbefinden kümmern – wirklich für den Rest des Schuljahres eine so stressige, aber auch noch durchgehende Hochphase bescheren?

 

 

In diesem Sinne wünschen wir allen eine frohe Adventszeit!

 

Fotos: Maria Reinhardt

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Hinter den Kulissen der Theater AG

Wenn das Publikum am Ende begeistert applaudiert, sieht es nur das fertige Ergebnis. Was auf der Bühne so selbstverständlich wirkt, ist jedoch das Resultat monatelanger Vorbereitung, vieler Proben und einer starken Gemeinschaft. Eure Schülerzeitung „Post it“ hat einige Mitglieder der Theater-AG, die dieses Jahr das Stück „Mörderstund ist ungesund aufgeführt hat, nach ihren Erfahrungen befragt.

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