„Vierbeinertreff“ gewinnt landesweiten Architekturpreis

Großer Erfolg für die Klasse 6d: Frieda Messerschmidt und eine Mitschülerin wurden beim ersten landesweiten Schüler:innenwettbewerb der Architektenkammer Baden-Württemberg ausgezeichnet. Ihr Beitrag „Vierbeinertreff“ überzeugte die Jury durch eine kreative und durchdachte Gestaltung, bei der die Begegnung von Mensch und Tier im Mittelpunkt steht.

Insgesamt nahmen rund 4.500 Schüler:innen aus ganz Baden-Württemberg am Wettbewerb unter dem Motto „Kleine Bauten – große Wirkung! Architektur in einer Welt des Wandels“ teil. Aus über 300 eingereichten Modellen wählte eine Fachjury in mehreren Auswahlrunden jeweils drei Preisträger:innen aus Unter-, Mittel- und Oberstufe. Ziel war es, Architektur als zukunftsweisende, soziale und ökologische Gestaltungskraft erlebbar zu machen – im Sinne der „Neuen Leipzig-Charta“, die für eine gerechte, produktive und grüne Stadtentwicklung steht.

Das Modell „Vierbeinertreff“ beeindruckte durch seine naturnahe Gestaltung und die klare Ausrichtung auf das Wohlbefinden von Mensch und Tier. Rückzugsräume im oberen Bereich schaffen Ruhe für die Tiere, während ein überdachter Innenraum mit Spielwiese Platz für gemeinsame Aktivitäten bietet. Die Jury lobte besonders die kreative Idee der Doppelnutzung sowie die harmonische Verbindung von Architektur und Natur – visuell unterstrichen durch eine farbenfrohe Gestaltung und üppige Begrünung.

Bei der feierlichen Preisverleihung im „Haus der Architektinnen und Architekten“ in Stuttgart würdigte Kammerpräsident Markus Müller das Engagement der jungen Teilnehmer:innen: „Aspekte abzuklopfen auf Tragfähigkeit und auf den Prozess – das ist Architektur, das ist die Aufgabe des Lebens.“ Auch Volker Schebesta, Staatssekretär im Kultusministerium, zeigte sich beeindruckt: „Solche kleinen Geschichten des Gelingens motivieren und machen Lust auf mehr.“

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